Wir versuchen, zwischen dem Wort und der Musik eine Verbindung zu schaffen, in der sich die Musik weder aufdrängt noch zu sehr abseits steht.
Die Musik reflektiert die Stimmung des Textes und gibt dem Zuhörer die Zeit, aus dem Gehörten eigene Bilder entstehen zu lassen.
Ähnliches wurde in der im 19.Jahrhundert entwickelten Kunstform des Melodrams versucht (z.B. durch Franz Schubert, Robert Schumann, Richard Strauss, Arnold Schoenberg), die sich aber nicht durchsetzen konnte.